Dank geht an alle, die das Zustandekommen dieses Werkes ermöglicht haben.
An erster Stelle sei hier Christian Uhrig gedankt für seine Hilfe bei der Gesamtkonzeption, die Beantwortung unzähliger Fragen und das abschließende Korrekturlesen.
Alexandra Zhilyakova hat die schönen Zeichnungen entworfen; ohne diese wäre das Tutorium ärmer.
Für das Auffinden eines Rechtschreibefehlers in der Danksagung geht besonderer Dank an Angelika Kirchmeyer. Und für die restlichen 5000 Fehler, die noch folgen sollten. Und natürlich für die professionelle Konzeption der Cascading Style Sheets der Online-Version dieses Tutoriums.
Großer Dank geht an Andreas Crauser und Thomas Ziegler für viele befruchtende Kommentare, die Beantwortung vieler Fragen zu LEDA-Interna und für das Korrekturlesen.
Selbstverständlich gebührt auch großer Dank Kurt Mehlhorn und Stefan Näher für das Schaffen von LEDA überhaupt.
Für das Melden von Fehlern, die durch allzu gedankenlose Verwendung von Kopieren und Einfügen entstanden sind, und für viele weitere anregende Kommentare und Hinweise geht Dank an Torsten Sillke.
Weiterer Dank gebührt folgenden Personen: Volker Geiß (der
es ohne Programmierkenntnisse fast fertig gebracht hätte, von
MANN zu FRAU zu kommen, aber eben nur fast), Uli Meyer (dem
König der Prioritäts-Warteschlangen), Thomas Kölsch (für sein
wunderschönes Beispiel der Verwendung einer
Prioritäts-Warteschlange in einem Krankenhaus), Philipp
Federspil und Michael Obst (für ärztliche Ratschläge
hinsichtlich derselben), Markus Abel (für die Diskussion um die
Verwendung von Prioritäts-Warteschlangen in diskreten
Ereignis-Simulationen), Stefan Böhm (dessen algorithmische
Denkfähigkeit ganz und gar nicht im Widerspruch zu seiner
überragenden sozialen Kompetenz steht, und der beim Verfassen
eigener - und dies sei betont: sozialwissenschaftlicher, also in
hohem Maße nicht-mathematischer - Texte oft auf
Problemstellungen wie die in Abschnitt 5.2.1 trifft, und dem
nämlicher Abschnitt besonders gewidmet und ans Herz gelegt ist),
Peter Hachenberger (dem Meister der Klasse
GraphWin), Joachim Reichel (der die
Syntax der for-Schleife der Bash perfekt beherrscht), Maren
Martens (die die Saar noch lieben lernen wird, auch wenn es sich
dabei nicht um einen maximalen Fluss handelt), Marko Kitzing (für den Hinweis auf ein zu negierendes Adjektiv) und die Rolling
Stones (für keine besondere Leistung, aber aus einer alten
Gewohnheit heraus, von der der Autor in diesem, seinem Leben
nicht mehr loskommen wird).